November - Dezember
Vorab: Es kam jetzt eine ganze Weile nichts.
Die letzten Wochen waren voll mit Ferien und Mehr-Aufbau, und die genutzte Freizeit wollte ich jeweils anders verbringen, als den Blog weiterzuschreiben.
Ich lasse mich davon aber nicht stressen, sondern nehme die Zeit so, wie sie kommt.
Jetzt geht es endlich weiter. Danke für die Geduld und viel Spaß, bei den kommenden knapp 3400 Wörtern :D
… die Tage werden kürzer, dunkler und kälter.
Also, Freund, komm rein, setz dich ans Feuer und genieße ein paar selbst gebackene Nussecken. Ein paar Zimtschnecken sollten hier auch noch rumliegen.
Glühwein oder Punsch? Ich persönlich bevorzuge eine heiße Milch mit Honig.
Heute nehme ich dich mit in den vergangenen November und Dezember.
Ich merke, wie auch das Wetter und die Dunkelheit meine Stimmung beeinflussen.
Auch meine Motivation, heute zu schreiben, wird stark beeinflusst.
In letzter Zeit finde ich mich auch in vielen alten Mustern wieder.
Die Suche nach Erfüllung in weltlichen Dingen und immer weniger Connection zu Gott.
Vor allem jetzt, wo ich zu Hause bin, merke ich, wie schnell und leicht ich mich von allem um mich herum ablenken lasse und am liebsten den ganzen Tag mit meinem Handy im Bett verbringen würde.
Nichtsdestotrotz stehe ich auf und kümmere mich, übernehme Verantwortung für mein eigenes Leben.
Denn wie im Buch „Lass deine Liebe an“ von Danny Silk gehe ich mit der Aussage mit:
„Die einzige Person, die ich aktiv verändern kann, bin ich selbst.“
Also mache ich mich daran und setze das um.
Mit Erfolg.
In den letzten Tagen meiner Ferien konnte ich sehen, was es heißt, dass ich wirklich nur für mich selbst Verantwortung übernehmen kann.
Häufig denke ich, andere Menschen wären meine Verantwortung, das sind sie aber nicht. 🌱
Mit diesem Start beginne ich meine Geschichte.
Wir fangen da an, wo ich aufgehört habe.
Meine Finanzen – und ich sag dir, das ist heftig.
Jeden Monat sorge ich mich ein bisschen weniger, und jeden Monat habe ich auch ein bisschen weniger.
Jetzt im Dezember warte ich immer noch auf meine letzte Zahlung der Deutschen Post, warte auf meine Steuerrückzahlung und hoffe, dass die Stadt Bobingen mir endlich auf meinen Wohngeldantrag antwortet.
Immer wenn ich denke, das war’s, kommt jemand und hilft mir gerade so aus der finanziellen Schwierigkeit.
Letztens, am 10. Dezember: Mein Kontostand war nahe der roten Zahlen, und die Rechnung für die Krankenversicherung lag schon zwei Tage zurück.
Ich wieder mal im Gespräch mit Gott, spreche mal wieder aus: Es liegt nicht mehr in meiner Verantwortung, es gibt nichts, was ich tun kann.
Dann folgt ein Bibelvers im Gebetsraum, der aktiv zu meiner Situation passt.
Philipper 4,6: – Elberfelder Studienbibel:
Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden.
Gesagt, getan. Auch wenn ich mich mit dem Wort flehen schwer tue – was heißt denn Flehen überhaupt?
Flehen im religiösen Kontext:
Ein demütiges, inniges und oft verzweifeltes Gebet oder Bitten an Gott, meist in tiefer Abhängigkeit, Reue oder Not.
Wie wir lesen, hat Flehen extrem viel damit zu tun, sich selbst zu erniedrigen und demütig zu sein. Und ich bin ehrlich: Ich bin nicht gerade gerne in so einer Situation!
Trotzdem will ich glauben und vertrauen, dass Gott mich versorgt, und bin bereit, mich selbst dafür zu erniedrigen, auch wenn ich dafür meinen Stolz ablegen muss.
Also gehe ich auf die Knie, bitte und flehe zu Gott und danke ihm dafür, dass er mich versorgen wird 🙏
Am Nachmittag desselben Tages fahre ich mit dem GH-Auto in den Nachbarort, um ein Akkordeon für 20 € für den Shop als Dekoelement zu kaufen (ein altes, schimmliges Teil!).
Dekoelement für die kommende Mehr-Konferenz – ein riesiges Glaubensfestival mit rund 10.000 Teilnehmern, das alle zwei Jahre in der Messe in Augsburg stattfindet und vom Gebetshaus organisiert wird.
Ich werde dort im Bereich des Shops arbeiten und habe mir dafür als Aufgabe gemacht, Deko-Instrumente zu beschaffen.
Darunter ein Klavier, eine Gitarre und ein Akkordeon. Eine alte Zither hatte ich auch im Blick, habe aber wohl leider keine Zeit mehr, diese vor der Konferenz zu beschaffen.
Zurück zum eigentlichen Themenpunkt.
Ich fahre also raus, um das Akkordeon zu kaufen, mache dabei kurz Halt an einer Tankstelle, laufe ins Gebäude und stelle freudig fest, dass mir Geld überwiesen wurde – von einer Person, die weder wusste, in welcher Situation ich mich befinde, noch eine Person ist, die mich dauerhaft finanziell unterstützt.
Im gleichen Moment mache ich Freudensprünge und bringe Danksagungen an den Herrn kund und bedanke mich bei der Person.
Das war ein Beispiel für Versorgung.
Dennoch tue ich mich auch weiterhin schwer, zu 100 % darauf zu vertrauen, dass der Herr versorgt.
Ein Punkt, der weltlich so viel mit Glauben zu tun hat, dass es mir häufig schwerfällt, nicht in diesen Unglauben einzutauchen.
Hier kommt mir Römer 12,2 in den Sinn:
Römer 12,2 – Neue Genfer Übersetzung (NGÜ):
Passt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an, sondern lasst euch von Gott verändern, damit euer ganzes Denken neu ausgerichtet wird. Nur dann könnt ihr beurteilen, was Gottes Wille ist: was gut ist, was ihm gefällt und was vollkommen ist.
Haken wir diesen Punkt erst mal ab.
Zurück zur Mehr und den Instrumenten.
Die Mehr-Konferenz werden wir vielseitig mitgestalten. Zum Beispiel im Bereich der Kinderbetreuung (MehrKids), im Ordnungsdienst, im Shop, auf der Bühne – wenn es darum geht, das Set im laufenden Programm auf- oder umzubauen –, am Messestand, der die Flame Academy vertritt, um Auskunft darüber zu geben, was wir machen, im Presseteam und in weiteren Bereichen.
Einen Bereich finde ich besonders unterhaltsam: Eine Person von uns ist dafür zuständig, einzig und allein dauerhaft Johannes Hartl zu beleuchten – das Licht draufzuhalten, bei jedem Schritt, den er auf der Bühne tut! 😄
Noch mal zu meinem Bereich, dem Shop.
Ich werde aktiv im Verkauf mitarbeiten. Ich werde an der Kasse stehen oder Kunden beraten. Außerdem sehe ich mich darin, in der Halle herumzulaufen und Menschen unsere Vorträge auf CD schmackhaft zu machen.
Mal ehrlich: Wer kauft heutzutage noch CDs? Der Umstieg auf digitale Downloads hätte schon vor einigen Jahren stattfinden sollen …
Aber nicht mein Bier (:
Neben der Tätigkeit im Shop sind wir als Flame auch aktiv am Auf- und Abbau beteiligt.
Dafür wurden wir vorher in verschiedene Gruppen eingeteilt: Früh- und Spätschicht.
Mehrfach wurde uns gesagt, dass wir uns darauf freuen dürfen, die gigantische Bühne mit unseren eigenen Händen zusammenzusetzen.
Das heißt: Die Ferien dieses Jahr enden am 26.12., das restliche Jahr wird mit Aufbau verbracht.
Nur am 01.01. haben wir einen Tag Pause.
Nach der Mehr, die vom 03.01. bis zum 06.01. geht, bauen wir wie gesagt wieder ab.
Anschließend bekommen wir einige Ausgleichstage, um wieder runterzukommen.
Meine persönliche Vorbereitung bestand aus den genannten Dekoelementen.
Zusammen mit den Jungs aus meinem Wohnheim und dem Anhänger des Gebetshauses haben wir ein kostenloses Klavier abgeholt, eingeladen und nach Augsburg ins Lager geschafft.
Waltz No. 1, Op. 6 "Collapse" - By Luuk Hofmann



Eine Akustikgitarre habe ich mir für 20 € gekauft.
Diese darf ich dann nach der Mehr behalten; sie ist auch in einem super Zustand.
Außerdem mein Sorgenkind: das Akkordeon.
Da ich keine Ahnung von Akkordeons hatte, dachte ich, dass die 20 € gut investiert waren.
Recht schnell nach dem Kauf ist mir der starke Geruch von Keller aufgefallen, und nach ein paar Zügen des Balgs ist mir eine gesamte Seite aufgebrochen.





Mit etwas Holzkleber habe ich die Seiten wieder aneinandergeklebt und mit einem Pinsel vom gröbsten Dreck befreit.
Leider wird das Akkordeon wohl trotzdem nie wieder spielbar sein.
Trotzdem kann ich jetzt von mir behaupten, mich zu 3 % mit einem Akkordeon auszukennen.
Also, falls du dir jetzt überlegst, eins zu kaufen: Wenn das Ding 20 € kostet, solltest du es dir besser einmal ganz genau anschauen, bevor du es für diesen Preis nimmst.
Achte auch auf den Geruch und darauf, ob es sich bei dem Staub wirklich nur um Staub handelt 🙂
Im Gebetsraum ging es auch langsam ab.
Ich habe zwei Fürbitten geleistet und jedes Mal die positive Rückmeldung bekommen, dass ich eine Leichtigkeit mitbringe, wenn ich Fürbitte leite.
Fürbitte 1: Israel – Erkenntnis, dass Jesus Messias ist
Fürbitte 2: Einheit unter den Mitarbeitenden im Gebetsraum
Eine Leichtigkeit, dabei zu sein, gehooked zu bleiben.
Sich als Teil der Gemeinschaft im Raum zu sehen.
Dass ich kein Schauspieler bin, der hier seine Show abzieht, sondern mit Verletzlichkeit den Raum weit mache, zeigt, dass ich Interesse daran habe, alle möglichst mitzunehmen.
Was eine Fürbitte ist, kannst du im letzten Beitrag nachlesen (:
Leider wurde keine davon aufgenommen, sonst hätte ich euch einen Link dazu reingestellt.
Hier ist mir ganz direkt aufgefallen, was Vorbereitung und Vertrauen ausmachen.
Für die erste Fürbitte hatte ich fünf Stunden Vorbereitungszeit.
Für die zweite hatte ich eine Woche Zeit.
In meinen Augen lief die erste so gut: Ich hatte keine großen Erwartungen an mich selbst, und auch mein Lampenfieber ist komplett ausgeblieben.
Ich konnte offen, frei und mit einer Spur Humor am Mikrofon stehen.
Ich konnte mich im Anschluss an alles erinnern, was ich gesagt habe, was mir sonst mit der Aufregung eher schwerfiel.
Also alles in allem: top!
Die zweite Fürbitte war viel verkopfter.
Ich wollte meine Sache gut machen, ich wollte Perfektion. Ich hatte hohe Erwartungen an mich selbst.
Dadurch kam ich in einen Druck, habe mehrfach den von mir gestrickten Faden verloren und auch meine Aufregung war wieder mehr da.
Ich war im Herzen gar nicht bei Gott, sondern viel mehr in meiner eigenen Leistung.
Das hat es mir schwer gemacht.
Was mir hier extrem geholfen hat, waren die Worte von Judith, einer Missionarin: „Anklage kommt nicht von Gott, sondern vom Feind!“
Gott klagt mich nicht an, sondern nur der gefallene Fürst dieser Welt.
Das hat mir Frieden gegeben und auch den Gedanken, versagt zu haben.
Es ist eine Lüge, und das sehe ich jetzt.
Trotzdem möchte ich sagen...
Ich bin zum ersten Mal stolz auf die Dinge, die ich tue.
Früher hatte ich immer ein leicht bedrückendes Gefühl bei allem, was ich gemacht habe.
Ich war mir nie sicher, ob ich gut genug bin oder ob ich noch besser sein könnte.
Hier habe ich inzwischen gelernt, meine Fähigkeiten einzuschätzen und auch zu wissen, wann ich etwas kann oder nicht.
So entwickelt sich meiner Meinung nach aktuell eine gesunde Portion Stolz in mir.
Für den Gebetsraum, für meine Fähigkeiten im Volleyball, für meine Gabe, mit Menschen umzugehen, und noch in weiteren Gebieten.
Ich entwickle ein Gespür dafür, was ich kann und was nicht, und kann auch ehrlich damit sein, wenn ich etwas nicht kann.
Damit will ich auch sagen, dass ich mich selbst akzeptieren kann.
Das Einzige, was ich verändern kann, bin ich selbst. Wichtig finde ich aber, mich auch so zu akzeptieren, wie ich bin, und mich selbst zu lieben.
Und von da lässt sich in einem gesunden Maß aufbauen, ohne mich selbst zu verurteilen, sondern in Liebe zu mir selbst.
Das klappt manchmal besser und manchmal schlechter.

Als Nächstes nehme ich dich mit in zwei Beziehungspunkte.
Der erste ist dass, von mir gelesene Buch:
„Lass deine Liebe an“ von Danny Silk

In dem Buch erklärt Danny, dass Liebe keine spontane Gefühlsreaktion ist, sondern eine bewusste Entscheidung, die auch in Konflikten und schwierigen Situationen bestehen bleibt. Das Buch zeigt – aus christlicher Perspektive – wie man liebevoll kommuniziert, gesunde Grenzen setzt und Beziehungen aktiv schützt und stärkt.
Außerdem beschreibt er am Anfang des Buches, was der Unterschied zwischen einer machtvollen Person und einer machtlosen Person ist.
Die machtlose Person reagiert aus Angst, Kontrolle oder Verletzung heraus und gibt anderen die Schuld für ihr Verhalten.
Die machtvolle Person übernimmt Verantwortung für ihre Gefühle, Entscheidungen und ihr Verhalten und wählt bewusst Liebe.
Das Buch hat meiner Meinung nach viele Stärken, aber auch einige Schwächen.
Zum Beispiel beschreibt Danny überwiegend die Beziehung zwischen Mann und Frau in einer ehelichen Beziehung und geht sehr wenig darauf ein, wie ich in meiner jetzigen Situation Beziehung zu Freunden leben kann.
Ich kann mir zwar einiges von dem ableiten, was er schreibt, merke aber auch, dass ich nicht zu 100 % die Zielgruppe des Buches bin.
Ein weiteres Beispiel will ich nennen:
Danny beschreibt einen Beziehungskreis und Grenzen.
Hier eine selbstgemachte Skizze davon.

Er spricht davon, dass auf Platz 1 allein Jesus stehen muss.
Auf Platz 2 steht dann meine Ehefrau oder meine zwei bis drei besten und engsten Freunde.
Auf Platz 3, 4 und 5 dann Personen, die einen kleineren Stellenwert einnehmen und weniger von mir und meiner Zeit beanspruchen können.
Im Buch beschreibt er, wie viel Zeit, Raum und Vertrauen die einzelnen Stellen einnehmen dürfen.
Jedoch geht er kaum bis gar nicht darauf ein, wie Jesus auf Platz 1 behandelt werden soll – welchen Wert er für mich einnimmt.
Im Gegenteil sagt er, dass meine Person 2 meine Hauptbedürfnisse stillen sollte.
Ich bin der Meinung, dass Gott derjenige sein sollte, der alleine für meine Bedürfnisse verantwortlich ist.
Er selbst sagt: Wir sollen mit all unseren Bedürfnissen zu ihm kommen, und er wird sie uns stillen.
Leider geht Danny kaum bis gar nicht darauf ein.
Der zweite Punkt ist ein Teaching zu Beziehungen von Conny Bühler.
Nicht alles ist meine Verantwortung; ich bin momentan eigentlich nur für mich selbst verantwortlich.
Ich bin nicht für meine Mitbewohner verantwortlich, dass es ihnen gut geht.
Wenn es ihnen nicht gut geht, darf ich darauf vertrauen, dass sie auf mich zukommen werden.
Beispiel aus meiner alten Gemeinde:
Häufig habe ich Menschen beobachtet und mich in sie hineingefühlt.
Ich habe durch ihre Mimik zu wissen geglaubt, dass es ihnen nicht gut geht und dass ich dafür verantwortlich wäre, auf sie zuzugehen und zu bohren, bis sie mir sagen, was los ist, damit ich helfen kann.
Das klingt jetzt ein bisschen übertrieben, aber im Grunde war es so.
Ich darf einfach lernen, Verantwortung an Gott abzugeben.
Es ist nicht meine Verantwortung, ihnen zu helfen.
Ich kann ihnen sagen, dass ich für sie da bin, aber den Schritt, dass sie sich mir anvertrauen, müssen sie selbst tun.
So ist es auch mit Eltern: Am Anfang sind sie ganz und gar für mich verantwortlich – ich kann nichts, bin ja nur ein kleines hilfloses Kind.
Aber irgendwann kommt der Moment, an dem sich das ändert.
Wenn meine Eltern mir Respekt zusprechen und mir zeigen, dass sie die Verantwortung über mich abgeben.
Dabei wurde auch das Dramadreieck angesprochen.
Dieses beschreibt ein häufiges, unbewusstes Beziehungsmuster in Konflikten.
Es besteht aus drei Rollen, zwischen denen Menschen oft wechseln: Opfer – Täter – Retter.
Die drei Rollen:
Opfer
• Fühlt sich hilflos, überfordert oder ungerecht behandelt
• Denkt: „Ich kann nichts dafür / ich kann nichts ändern.“
• Erwartet Rettung von außen
Retter
• Will helfen, oft ungefragt
• Denkt: „Ohne mich geht es nicht.“
• Übernimmt Verantwortung, die nicht seine ist
Täter
• Kritisiert, kontrolliert oder greift an
• Denkt: „Du bist schuld / du machst es falsch.“
• Übt Druck oder Macht aus
Zentrales Prinzip
• Die Rollen verstärken sich gegenseitig
• Personen wechseln häufig die Rolle (z. B. Retter wird zum Täter, wenn Hilfe nicht angenommen wird)
• Das Dreieck hält Konflikte am Leben, statt sie zu lösen
Die Lösung die sich auch durch das Buch von Danny Silk widerspiegelt ist für sich selbst Verantwortung zu übernehmen und eine machvolle Person zu werden und seine eigenen Bedürfnisse zu erkennen.
Viel Beziehung konnten wir auch am Freitag, den 05.12.25 erleben:
Der Männertag!

Dieser bestand aus 3 Kernelementen:
- Gebetsraum und 7-teilige Serie
- Eisbaden
- Grillen und Feiern
Damit ist fast alles gesagt.
Es war ein sehr solides Erlebnis.
Ich kann die Serie sehr weiterempfehlen.
Sie heißt „Vaterkraft – Erlebe die Macht des Segens“ und stammt von Dirk Schröder, einem christlich geprägten Männer- und Vatercoach.
In der Serie geht es darum, wie prägend die eigene Vater-Kind-Beziehung ist, wie Vaterwunden entstehen und heilen können und welche Kraft im bewussten Vatersein und im väterlichen Segen für das eigene Leben und die nächste Generation liegt.
Hier kann man sie sich kaufen:
https://www.digistore24.com/product/248293
Hier ein kurzer Trailer
Das Buch „Einfach Gott hören“ habe ich auch fertiggelesen.
Leider muss ich sagen, dass es mir zunehmend schwerer fällt, Gott wahrzunehmen.
Ich glaube, er will viel mit mir sprechen, aber ich sehe auch, wie ich mich abschirme und abgrenze.
Trotzdem bin ich fest davon überzeugt, dass der Weg, auf dem ich bin, ein guter ist.
Dann fanden im November und Dezember auch einige Backaktionen statt.
Ich habe das Backen für mich entdeckt.
Gebacken wurden Plätzchen, Nussecken, Zimtschnecken, Kekse und mehr.











Und die Gemeinschaftsaktionen dürfen auch nicht zu kurz kommen.
So gab es zum Beispiel einen Geburtstag zu feiern:
Alles gute Luuk zum 20.ten 🥳🎉
oder einen gemeinsamen Nachmittag auf dem Weihnachtsmarkt in Augsburg;
(Meiner Meinung nach übertrifft nichts die Gemütlichkeit auf dem Weihnachtsmarkt in Altensteig.)



oder gemeinsame Spieleabende (Bzw der Weg dahin):
oder als wir als Schichtgruppen zu verschiedenen Missionars Familien eingeladen wurden:


zu Gast bei Familie Rink 👨👩👧👦💆♂️
die Haare sind auch fleißig am wachsen.




Wohin sie wachsen ist bisher noch unbekannt🪮🪴
Zuletzt gibt es noch ein paar Bilder und Videos von der Weihnachtsfeier, die wir als Flame für das gesamte Team „Flame Academy“ organisiert haben.
Es gab viel zu essen, eine extrem schöne Dekoration und ein Programm, dessen Moderation Matthias, unser Pfarrer, übernommen hat.
Unter anderem gab es ein in Kleingruppen gestaltetes Recap des Jahres und ein Gebet für jede Person der Gruppe.
Die Bilder und Videos zeigen dir einen Teil des Abends.


Hiermit bedanke ich mich fürs Dabeisein und Lesen.
Gerne kannst du mich mit einer Spende, einem Gespräch oder Gebet unterstützen.
Drücke eine der Boxen an um mehr zu erfahren.
Gebetsanliegen:
Gerne kannst du mich in diesen Bereichen unterstützen:
- Versorgung im Finanziellen, aber viel wichtiger: Versorgung meiner Bedürfnisse durch Gottes aktive Liebe (also irgendwie etwas Spürbares und Sichtbares)
- Ein Hunger nach Gott und im Nah-Sein zu ihm
- Lernen, feste, echte und tiefe Beziehungen zu leben – zu Freunden, ggf. einer Frau und zu Gott
- Ohne Angst zu mir selbst zu stehen
- Mutig zu sein
Spendenziele
Abgedeckt habe ich bisher:
- Miete: 450 €
- Krankenversicherung: 150 €
Falls du willst, kannst du mich in einem Bereich teilweise oder komplett unterstützen.
Primäre Ziele:
- 200 € Lebensmittel im Monat (etwa 50 € pro Woche)
- 50 € Handy abzahlen (hab vor 1 ½ Jahren einen Vertrag geschlossen, der noch bis Ende 2026 läuft)
- 30 € Handy-Flat (ein Vertrag, aus dem ich leider auch nicht mehr rauskomme, bis Ende 2026). Ich brauche sie nicht mehr, kann den Vertrag aber nicht vorzeitig kündigen – habe leider die Bedingungen nicht ordentlich durchgelesen.
- 30 € Blog – leider muss ich auch zugeben, dass mich der Spaß hier auch 30 € kostet und ich trotzdem nicht regelmäßig zum Schreiben komme.
Aktuell fahre ich mit anderen Personen oder mit dem Fahrrad.
Deshalb nenne ich diesen Punkt optimal für mich, um gerade im Winter noch eigenständiger unterwegs sein zu können:
- Deutschlandticket: 63 €
Bisher habe ich mich durch mein zurückgelegtes Geld und durch die oben genannten Wunder über Wasser halten können.
Mit jedem Monat, der vergeht, bin ich mir ein Stück mehr sicher, dass Gott mich versorgen wird – auch ohne einen Spenderkreis, der alles abdeckt.
Nennt mich naiv, wenn ihr wollt, aber ich glaube daran.
Hier kommst du zur Spendenseite und allen weiteren Infos:
https://johannes-im-gebetshaus.ghost.io/spenden/
Danke, dass du dabei warst und mir zugehört hast.
Es war echt schön, dass du mich besucht hast … wow … schau mal raus, es hat angefangen zu schneien!
Herrlich, wirklich wunderschön!
Da will ich dich fast nicht gehen lassen, aber es wird Zeit.
Hier nimm den Schal, die Mütze und von den Nussecken kannst du dir auch gern noch welche einstecken – ich sollte echt nicht zu viele davon essen :D
Ich bin mir sicher, wir sehen uns bald schon wieder.
Ich wünsche dir ein gesegnetes neues Jahr!
- JJ
Hier geht's zum letzten Beitrag:

ps. es gibt jetzt 2 Videos zu der Sahne-Aktion im letzten Beitrag

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